Forschungsdatenbank
Hiert können Sie die bereits abgeschlossenen Forschungsprojekte einsehen.
- Advanced Sensors and lightweight Programmable middleware for Innovative Rfid Enterprise applications (ASPIRE)
Projektbeschreibung
Aspire ist ein von der Europäischen Komission gegründetes Projet. Ziel des Projektes ist es, einen radikalen Wechsel des egenwärtigen Einsatzes de RFID Technologie zu vollziehen . Insbesondere sollen SMEs in Europa von den Ergebnissen des Projektes profitieren. ASPIRE wiill einfachprogramierbare, datenschutzfreundliche Middlelware-Plattform anbieten, die den Bedürfnissen der SMEs angepasste Lösungen zur verfügung stellt.
Forschungsprojektträger
Center for TeleInFrastruktur (CTIF) Aalborg University (Projektkoordinator); Université Joseph Fourrier - Grenoble University - LIG Laboratory; INRIA (ObjectWeb, POPS) u.a.
Homepage
http://fp7-aspire.eu/
- An Interoperability Service
Utility for Collaborative Supply Chain Planning across Multiple Domains Supported by RFID Devices (iSURF)
Projektbeschreibung
iSURF wird wissensorientierte Tools zur Verbesserung der Zusammenarbeit europäischer KMUs entwickeln, die es ihnen ermöglichen sollen, flexibel und bedarfsgerecht auf die Anforderungen der Geschäftsabläufe zu reagieren.
Forschungsprojektträger
Middle East Technical University (Projektkoordinator), Software Research, Development, Consultation Company; NTEL Performance Learning Solutions Limited, Ireland; TXT e-solutions S.P.A; Fraunhofer-Gesellschaft Institute Manufacturing Engineering and Automation; Uninova – Instituto de Desenvolvimento de Novas Tecnologias; Fratelli Piacenza S.p.A.
Homepage
http://www.srdc.com.tr/isurf/
- ARGE RFIDimBau-Koordination Phase 2 (In Phase 1 - Zeitraum 01.10.2006 bis 29.02.2008 - erfolgte die Koordinierung der Teilprojekte untereinander durch das Fraunhofer-Institut für Bauphysik).
Projektbeschreibung
Bei ARGE RFIDimBau handelt es sich um drei Projekte, die vom Förderer BMVBS zu einem Forschungscluster „RFID-Technologien im Bauwesen“ zusammengeführt wurden. Die drei Teilprojekte sind im Einzelnen: „RFID-Kennzahlen“ (Fraunhofer), „RFID-IntelliBau“ (TU Dresden) und „RFID-InWeMo“ (BU Wuppertal)
Forschungsprojektträger
Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft der Bergischen Universität Wuppertal
Homepage
http://www.rfidimbau.de/pages/rfid-im-bau/forschungspartner.php
- Autonome Mikroproduktion durch hochflexible Materialflusstechnik (AutoMiPro)
Projektbeschreibung
Ziel des Projektes ist es, ein auf die besonderen Randbedingungen der Mikroproduktion angepasstes Logistikkonzept zu erstellen. Durch intelligente Identifikations- und Speichertechnik (RFID) auf Verpackungssystemen und Kleinladungsträgern wird eine automatisierte Verknüpfung von Lagern bzw. Anlagentechniken innerhalb der Mikroproduktionskette ermöglicht.
Forschungsprojektträger
Forschungszentrum Karlsruhe (Projektträger), RWTH Aachen, Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie, Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik, RUCH NOVAPLAST, ficonTEC, CeramOptec, INGENERIC, Curamik Electronics
Homepage
http://www.automipro.de
- BEEgroup
Projektbeschreibung
Die BEEgroup ist Pionier im Einsatz der RFID-Technologie in der Verhaltensforschung an Insekten. Seit dem Jahr 2000 wird so bei Experimenten mit Honigbienen der Personalaufwand minimiert. Die Forschungsgruppe besteht aus etwa 20 Mitgliedern. Gegründet wurde sie 1994 vom Bienenforscher Prof. Dr. Jürgen Tautz.
Forschungsprojektträger
BEEgroup an der Julius-Miximilians-Universität Würzburg
Homepage
http://www.beegroup.de/
- Beteiligungen an kleinen Technologieunternehmen zur Förderung innovativer Projekte und Vorhaben
Projektbeschreibung
Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (MBG) beteiligt sich an neu gegründeten und/oder kleinen Technologieunternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Niedersachsen. Durch das Innovationsvorhaben müssen neue, im Unternehmen bis dahin noch nicht angewendete, Techniken eingesetzt werden. Der innovative Kern des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens muss von dem Antrag stellenden Unternehmen selbst erbracht werden. Mit dem neuen Produkt müssen Wettbewerbsvorteile und Marktchancen auf dem für das Unternehmen einschlägigen Markt entstehen.
Forschungsprojektträger
Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG)
Homepage
http://www.nbb-hannover.de/mbg/pdf/MBG_Anlage_2.pdf
- Building Radio Frequency IDentification for the Global Environment (BRIDGE)
Projektbeschreibung
Ziel ist es, zu untersuchen, wie RFID, basierend auf den Standards von EPCglobal (GS 1), erfolgreich eingesetzt werden kann. 30 interdisziplinäre Partner aus 12 verschiedenen Staaten arbeiten gemeinsam an dem Projekt. Sieben Business Work Packages wurden eingerichtet, um Anwendungsmöglichkeiten zu identifizieren, Business Cases zu etablieren sowie Versuche und Implementationen durchzuführen. Die Forschungssektoren sind: Anti-Counterfeiting, Pharmaceuticals, Manufacturing, Re-usable Assets, Products in Service und Retail Non-Food Items. Koordiniert wird das Projekt BRIDGE von der globalen Standardisierungsorganisation GS1.
Forschungsprojektträger
GS1 (Projektkoordinator), Kaufhof, Gardeur, ETH Zürich, TUG Graz, UPC Barcelona, University of Cambridge, Carrefour, Nestlé UK, Sony, Northland, Fudan University, BT, SAP, AIDA, CAEN, Confidex, AT4Wireless, UPM Raflatac u.a.
Homepage
http://www.bridge-project.eu
- Bus-ID: Barrierefreier Zugang blinder und sehbehinderter Menschen zum öffentlichen Nahverkehr durch Einsatz von RFID
Projektbeschreibung
Das Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Erprobung eines prototypischen RFID-Systems mit modularem Aufbau als Orientierungshilfe für blinde und sehbehinderte Menschen an Bushaltestellen unter Berücksichtigung benutzerorientierter, technischer und wirtschaftlicher Faktoren im realitätsnahen Feldexperiment. Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Forschungsprojektträger
"Institut für Automatisierungstechnik, Fakultät für Maschinenbau Helmut-Schmidt-Universität und Universität der Bundeswehr Hamburg und Universität der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg"
Homepage
"http://www.hsu-hh.de/aut/index_4vt1fMyG5CYCDkBv.html
- CHINOS (Container Handling in Intermodal Nodes - Optimal and Secure!)
Projektbeschreibung
CHINOS unterstützt Terminalbetreiber und Operateure intermodaler Containertransporte bei der Bewältigung aktueller Problematiken wie ständig steigende Transportvolumina und erhöhte Anforderungen an die Sicherheit in der Transportkette. Lösungen werden durch die Einführung innovativer IT-Technologien wie RFID (Radio Frequency Identification) und automatische Schadensdokumentation geboten. Gerade durch RFID kann zum einen die Sicherheit erhöht werden (Elektronisches Siegel) und zum anderen durch die vollautomatische Identifikation von Containern eine deutliche Optimierung der Prozesse stattfinden. Unter der Leitung des ISL wird der Einsatz von RFIDs und Systemen zur automatischen Schadensdokumentation entlang der intermodalen Container-Transportkette erprobt und demonstriert, wobei Technologie, Organisation sowie Prozess- und Systemintegration untersucht werden. Die Projektergebnisse werden an verschiedenen Orten Europas mit Hilfe praktischer Tests validiert.
Forschungsprojektträger
Homepage
http://www.isl.org/projects/project.php?lang=de&proj_num=3285&proj_sub_num=1
- Cooperating Objects Network of Excellence, abgekürzt: CONET
Projektbeschreibung
Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der kooperierenden Objekte voranbringen. Goal is building a strong community in the area of cooperating objects capable of conducting the needed research to archive, in the long run the vision of Mark Weiser for ubiquitous computing CONET is a EU-funded project under ICT, Framework 7, with a total funding of 4 Mio. EUR.
Forschungsprojektträger
Forschungsvorhaben, an dem elf Universitäten aus zehn europäischen Ländern beteiligt sind, z.B. Universität Bonn und dem Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS). Mit von der Partie sind auch Hightech-Unternehmen wie SAP, Boeing und Schneider Electric.
Homepage
http://www.cooperating-objects.eu/
- Coordination and Support Action (CSA) for Global RFID-related Activities and Standardisation (CASAGRAS)
Projektbeschreibung
Ziel des Projektes ist es, eine Basisplatform zur Verfügung zu stellen, die grundlegende RFID-Studien präsentiert. Besonderes Augenmerk soll dabei auf das aufkommende internet of Things - Internet der DInge gerichtet werden. Im Dezember 2008 wurde von den Mitgliedern eine Defintion über das Internet der Dinge verabschiedet.
Forschungsprojektträger
AIM UK Ltd; YRP Ubiquitous Networking Laboratory; Hong Kong Science Parks Corporation; AIDC UK Ltd; Electronics and Telecommunication Research Institute; FEIG Electronic; ETSI; QED Systems
Homepage
http://www.rfidglobal.eu/
- COSI (Container-Sicherheit)
Projektbeschreibung
In den USA laufen zurzeit Bestrebungen mögliche Anschläge in Bereich der internationalen Warenverkehre pro-aktiv zu verhindern. Im Fokus liegt insbesondere die Einfuhr von Containern aus Übersee, da sich gerade hier mit relativ geringem Aufwand Sprengstoffanschläge auf empfindliche Bereiche der Transportkette durchführen lassen. Die Container sollen mit einem aufbruchsicheren Riegel bzw. Siegel ausgerüstet werden, der zusätzlich mit einem Tag/Transponder-System ausgerüstet ist und jede gewaltsame Manipulation während des Transportes registriert und per Funk einer Transportüberwachungszentrale meldet. Ziel des COSI-Projektes ist die Demonstration eines technologieunterstützten Verfahrens zur Überwachung und damit zur Absicherung von Containertransporten. Neben der technischen Demonstration wird ein Betriebskonzept zur Einbindung in bestehende Prozesse unter Berücksichtigung aktueller Initiativen wie der Einführung des ISPS-Codes erstellt.
Forschungsprojektträger
Homepage
http://www.isl.org/projects/project.php?lang=de&proj_num=3267&proj_sub_num=1
- Customer in the Loop: Using Networked
Devices enabled Intelligence for Proactive Customers Integration as Drivers of Integrated Enterprise (CuteLoop)
Projektbeschreibung
Das Ziel des CuteLoop Projektes ist es, zu untersuchen, wie Intelligente Netzwerk Instrumente (Inteligent Network Devices), z.B. erweiterte auf RFID-Technologie basierende Systeme oder Globale Satellitennavagationssysteme genutzt werden können, um auf diese Weise wirksamer Kunden von ganzheitlichen Unternehmen (Integrated Enterprises) einzubinden. Damit soll ein entscheidender Schritt hin zu einem Integrierten Echtzeit-Unternehmen (Integrated Real Time Enterprise) vollzogen werden. Solche Unternehmen sollen bei der Umsetzung hoch flexibler, dynamischer, vernetzter Geschäftsabläufe unterstützt werden. Zudem soll das Projekt just-in-time Interaktionen von Akteuren sowie Wissentransfair und Erfahrungsaustausch zwischen Großunternehmen und KMUs und ihren Kunden zu ermöglichen.
Forschungsprojektträger
ATB Institut für Angewandte Systemtechnik Bremen GmbH ; Uni Bonn ; Instituto de Desenvolvimento de Novas Tecnologias UNINOVA (PT); The Open Group (UK); ETSI (FR); TraceTracker (DE); EuroTeleServ (L); Euro u.a.
Homepage
http://www.cuteloop.eu/
- Der Intelligente Container
Projektbeschreibung
Der 'intelligente Container' wurde zur autonomen Überwachung Transporten im Bereich verderblicher oder sensitiver Waren durch das Microsystems Centre Bremen entwickelt. Verschiedene Technologien wie RFID, Sensornetze und Softwareagenten werden in dem System verknüpft um eine durchgehende und warenspezifische Überwachung der Transportgebinde zu gewährleisten. Durch lokale Vorverarbeitung der sensorischen Daten werden Kosten für externe Mobilkommunikation reduziert. Eine embedded Prozessor Plattform, die in den Container, LKW oder Auflieger integriert ist, berechnet ein Modell zur Vorhersage von Qualitätsänderungen für jede Ware. Wenn ein Risiko für die Ware erkannt wird, erhält der Wareneigentümer oder Transportkoordinator automatisch eine Nachricht.
Forschungsprojektträger
Koordination durch: Universität Bremen CCG Cool Chain Group Holding AG and CCG FRA GmbH, Rungis Express AG, Cargobull Telematics, Dole Fresh Fruit (Hamburg), Ambient Systems, Sealed Air Corporation
Homepage
http://www.intelligentcontainer.com/supervision/introduction.html
- Developing Ambient Intelligence and Efficient Authentication of Products (SToP)
Projektbeschreibung
Das SToP Projekt hat die Zielstellung, Ambient-based- und Network-oriented Systems für eine effiziente und sichere Authentifizierung von Produkten zu ermöglichen. Dadurch hilft das Projekt die Probleme mit Produktfälschung und Product Privacy zu reduzieren.
Forschungsprojektträger
SAP Research CEC (Projektkoordinator), Universität St.Gallen, Spacecode, Oril Computers, Bundesdruckerei, Airbus, Novartis, Richemont
Homepage
http://www.stop-project.eu
- diverse laufende Forschungsprojekte
Projektbeschreibung
Funktionalisiert Polymermaterialien, beispielsweise für den Einsatz in ID-Systemen, elektronischen Etiketten und anderen Transpondern. Das gemeinnützige Forschungsinstitut ist auf dem Gebiet der nativen und synthetischen Konstruktions- und Funktinmspolymerwerkstoffe tätig.
Forschungsprojektträger
Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. (TITK)
Homepage
http://titk.de/
- diverse Projekte zu RFID-Technologie und fernabfragbarer Temperatursensorik
Projektbeschreibung
Die CTR ist spezialisiert auf die Entwicklung von Oberflächenwellen (engl. = surface acoustic waves - SAW) basierten Systemen für besonders anspruchsvolle Identifikations- und Messaufgaben (bei hohen Temperaturen, starker Strahlenbelastung, hoher elektrischer Spannung oder schlicht wo bewegliche Bauteile erfasst werden müssen). Die Technologie findet Anwendung in der Automobil-, der Schwerindustrie und der chemisch/pharmazeutischen Industrie als auch in der Automatisierung. Es wird auch kundenspezifisch entwickelt.
Forschungsprojektträger
CTR Carinthian Tech Research AG Industriepartner: AVL List GmbH, BAXTER Austria GmbH, Beckman Coulter GmbH, Boehringer Ingelheim Austria GmbH, Chemetall Ges.m.b.H., Chemson Polymer Additive AG, Elan Sportartikel GmbH, EMK-Elektrotechnik GmbH,u. a. Wissenschaftliche Partner: Alpen Adria Universität Klagenfurt, FH Technikum Kärnten,Fraunhofer Gesellschaft, Joanneum Research, , Johannes Kepler Universität Linz, Montanuniversität Leoben, TU Delft, TU Graz, TU Wien, Albert-Ludwig-Universität Freiburg, Medizinische Universität und Universitätsklinik Graz Université Henri Poincaré Nancy,IMA - Integrated Microsystems Austria
Homepage
http://www.ctr.at/carinthian_tech_research_deutsch/
- Eisth-Loaw
Projektbeschreibung
Entwicklung und Implementierung spezieller Transponder und Herstellungsverfahren für die textile Logistikkette zur Optimierung der Abläufe und Wirtschaftlichkeit. (Aufbauprojekt zum elektronischen Kleiderbügel. Das Ziel liegt darin, Schwachstellen der textilen Logistikkette zu beheben. Hierzu wird die Ausstattung der textilen Logistikkette mit besseren Identträgern, Datenübertragungs-, Kommunikations- und RFID-Systemen entwickelt und verbessert.)
Forschungsprojektträger
LOGIS.NET Kompetenzzentrum für Verkehr und Logistik der Regionalen Innovations-strategie (RIS) Weser-Ems in der Science to Business GmbH - Fachhochschule Osnabrück.
Homepage
http://www.ris-logis.net/leistung.htm
- Empirische Studien zu RFID
Projektbeschreibung
Das wirtschaftliche Potential von RFID-Anwendungen in Bereichen wie Logistik, Marketing und Produktionssteuerung ist Gegenstand vieler Prognosen. Gleichsam sind Unternehmensmeldungen zu geplanten RFID-Projekten an der Tagesordnung. Beide lassen jedoch nur sehr eingeschränkt Rückschlüsse auf den tatsächlichen Umfang des RFID-Einsatzes in Deutschland zu. Auch werden oftmals technische Probleme bei Pilotprojekten in den öffentlichen Verlautbarungen der Unternehmen naturgemäß eher untertrieben. Unter: http://www.telematik.uni-freiburg.de/content/empirische-studien-zu-rfid sind zum Thema RFID Publikationen zu finden.
Forschungsprojektträger
Institut für Informatik und Gesellschaft, Abteilung Telematik Universität Freiburg
Homepage
http://www.telematik.uni-freiburg.de/content/empirische-studien-zu-rfid
- Encoded & embedded Packaging ID (eePID) - Entwicklung und Implementierung von Lösungen zur Integration und Qualitätssicherung von RFID-Funktionalitäten als Bestandteil von Konsumgüterverpackungen
Projektbeschreibung
Die Zunahme von Produkt- und Markenfälschungen, Schwund, gesetzliche Auflagen zur Rückverfolgbarkeit und die Rückführung von Verpackungen in Stoffkreisläufe stellen immer höhere Anforderungen an die bei Verpackungen verwendeten Identifikationstechnologien. Die Entwicklung von Lösungen zur Integration und Qualitätssicherung von RFID-Funktionalitäten als Bestandteil von Konsumgüterverpackungen ist das Arbeitsziel des Projekts. Ausgehend vom Stand der Technik, dem daraus erkennbaren Forschungsbedarf und den Zielen des Forschungsvorhabens, werden praktische Lösungen für den Einsatz dieser Transpondertechnologie erarbeitet.
Forschungsprojektträger
Technische Universität Dortmund Fachgebiet Logistik (Projektleitung), Institut für Hochfrequenztechnik und Funksysteme der Universität Hannover, Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik e.V.- Institut für Distributions- und Handelslogistik
Homepage
http://www.vvl-ev.de/
- Enterprise Next Generation Network Vision 2010 (U-2010)
Projektbeschreibung
Dieses Projekt soll ermöglichen, dass auch in Krisensituation eine Zusammenarbeit und Verfügbarkeit von Kommunikationsressourcen sichergestellt werden kann. Das Problem der Identifikation wird durch neue Ergebnisse in Wireless- und Ad hoc Netzwerktechnologien gelöst. Ein Schlüsselthema für eine Kontext abhängige Erkennung ist die Integration von dezentralisiertem Wissen der gegenwärtigen Netzwerkumgebung (Location Information, RFID messages, Recommended Trust Relations etc.) in die Protokolle.
Forschungsprojektträger
Université du Luxembourg (Projektkoordinator), Le Gouvernement du Grand-Duche de Luxemberg, Hitec Luxemburg, Londons Global Industrie, Cisco Industrie, france telecom, iabg, SES Astra, M-Plify, P&T Luxembourg, Nokia Siemens Networks, Lancaster University, Ministery of Defence of the Republic of Slovonia
Homepage
http://www.u-2010.eu
- EZ-Pharm
Projektbeschreibung
Das Problem der Produkt- und Markenpiraterie hat durch die Globalisierung stark an Bedeutung gewonnen. Dies betrifft die Pharma-Branche besonders, da dort Fälschungen nicht nur Umsatzeinbußen für die Unternehmen, sondern auch Risiken für die Verbraucher der Produkte bedeuten. Ziel des Verbundprojekts EZ-Pharm ist die Entwicklung und prototypische Umsetzung eines Konzepts, das die Verbreitung von pharmazeutischen Plagiaten unterbindet. Dabei wird die Anwendung von Radiofrequenz-Identifikation (RFID) als elektronisches Echtheitszertifikat an Verpackungen entlang der Pharmaversorgungskette erprobt. Der Lösungsansatz zur Herstellung einer elektronisch gesicherten Verpackung besteht in der Integration eines RFID-Tags in die individuelle Medikamentenverpackung. Die Antenne wird drucktechnisch auf die Verpackung aufgebracht und kann daher, anders als bei Etiketten, nicht zerstörungsfrei entfernt werden. Die RFID-Tags sind im Gegensatz zu herkömmlichen Kennzeichnungen beschreibbar und ermöglichen somit eine dezentrale Speicherung der Rückverfolgungsinformationen. Zusätzlich zu der verteilten Datenverwaltung ist eine elektronische Verschlüsselung der Information möglich. Ein weiterer logistischer Vorteil ergibt sich aus der Pulk-Schreiblesefähigkeit der RFID-Tags. Ergänzend zu der Integration des RFID-Tags in die Pharmaverpackung sollen auch bewährte Schutzmechanismen (Kippfarben, Hologramme, Mikroschrift, etc.) berücksichtigt werden.
Forschungsprojektträger
Institut für Forschungs und Automatisierungstechnik (ITA) Leipniz Universität Hannover
Homepage
http://www.ita.uni-hannover.de/de/mitarbeiter/schulz.html
- Gefahrgut-Überwachung und Rückverfolgung beim Transport durch Elektronik und RFID (GÜTER)
Projektbeschreibung
Im Stückgutverkehr mit Gefahrgütern könnte der Einsatz der automatischen Identifikationstechnologie RFID (Radio Frequency Identification) zur Erhöhung der Sicherheit in TUL-Prozessen beitragen. Gefahrgutverpackungen (z. B. Fässer, Packstücke, Kanister) bzw. Ladungsträger (z. B. IBC’s, Big-Bags) werden mit Transpondern ausgestattet. Die Identifikationsnummer des Gefahrstoffes (in Form der vierstelligen UN-Nummer, die jeden Stoff weltweit eindeutig identifiziert) sowie die Stoffmengen, die Absender etc. werden auf den Transpondern hinterlegt. Diese Informationen können z. B. bereits bei der Kommissionierung der Güter bzw. ihrer Auslagerung erfasst werden. Die Transponderdaten werden dann wieder bei der Zusammenstellung von Ladeeinheiten für die Beladung im Warenausgang mit einem RFID-Schreib-/ Lesegerät erfasst und gespeichert. Ist eine Lkw-Ladung komplett zusammen gestellt, so werden die Daten vor der Beladung elektronisch von einer Software, die alle geltenden Zusammenladungsverbote gespeichert hat, ausgewertet. Sollten Gefahrstoffe zusammen geladen worden sein, die nicht zusammen geladen werden dürfen, so erfolgt eine Warnmeldung. In gleicher Weise können die Informationen an allen Punkten der Lieferkette überprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden.
Forschungsprojektträger
Fachgebiet Logistik der Universität Dortmund und Fachgebiet Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung der niversität Paderborn und evision Hövener & Trapp GmbH und Westfälischer Fernverkehr & Spedition Heinrich Vogt KG
Homepage
"http://www-cik.upb.de/Forschung/guter/projektbeschreibung
- Genetik und Intelligenz – Neue Wege in der Produktionstechnik
Projektbeschreibung
Mit Hilfe der Hochfrequenztechnik können Informationen kontaktlos zu einem beliebigen Gegenstand übertragen, dort lokal gespeichert und bei Bedarf abgerufen oder verändert werden. Diese Technologie ist Grundlage der Radio Frequency IDentification, kurz RFID. Entsprechende Kommunikationsmodule – je nach Verwendungsart als Transponder, Tag oder Smart Label bezeichnet – werden bisher auf Oberflächen von Objekten oder oberflächennah montiert. Eine besondere Herausforderung zur Umsetzung dieses Konzepts stellt sich bei metallischen Gegenständen, da diese das Eindringen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern aufgrund der reflektierenden Wirkung von Metallen nicht erlauben. Ziel des Teilprojektes L2 ist es, die gesamte Kommunikationselektronik (Hochfrequenzmodul, Mikrocontroller und Speicher) in das Innere eines Werkstücks zu integrieren, diese mit der für die signaltragenden elektromagnetischen Wellen als Sende- und Empfangsantenne wirkenden Oberfläche über einen zu dimensionierenden Wellenleiter zu verbinden und die Feldeinkopplung in das Hochfrequenzmodul in der schwierigen metallischen Umgebung zu ermöglichen. Die eingeschränkte Chipsatzverfügbarkeit, der Wunsch nach kleinen geometrischen Abmessungen sowie die Restriktion auf lizenzfreie Frequenzbereiche führen zu Systementwürfen und –untersuchungen im Frequenzbereich bis 24 GHz. Eine wesentliche wissenschaftliche Fragestellung hierbei ist die Energieversorgung der integrierten Schaltungen. Im Rahmen des Teilprojektes werden daher verschiedene Methoden des „Energy scavenging“, der Gewinnung der elektrischen Energie aus der Umwelt, sowie der Energieeinspeisung über mechanische Schwingungen, Licht und Temperatur untersucht. Außerdem wird die bauteilintegrierte Schaltung hinsichtlich einer möglichst geringen Energieaufnahme konzipiert.
Forschungsprojektträger
Institut für Hochfrequenztechnik und Funksysteme der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik und dem Institut für Transport- und Automatisierungstechnik der Fakultät Maschinenbau Leipniz Universität Hannover
Homepage
http://www.ita.uni-hannover.de/de/mitarbeiter/franke.html
- GMES (Global Monitoring for Environment and Security)
Projektbeschreibung
Ziel des Projektes ist es, einen Demonstrator zu entwickeln, um aufzuzeigen, wie eine Software den intermodalen Transport sicherer gestalten kann. Der Demonstrator Security Event Manager soll die Plandaten aus einem Dispositionssystem erhalten, während des Transportablaufs die gemeldeten sicherheitsrelevanten Ereignisse verarbeiten und auf dieser Basis einen Gefährdungsfaktor berechnen. Innerhalb des Projektes sollen zunächst die sicherheitsrelevanten Ereignisse ermittelt werden. Anschließend soll analysiert werden, wie man diese automatisch (z.B. durch den Einsatz von GPS / Galileo und RFID) generieren kann. Danach soll ein Demonstrator entwickelt werden, der diese Events verarbeitet und gemäß dem SCEM (Supply Chain Event Management)- Ansatz proaktiv meldet.
Forschungsprojektträger
Homepage
http://www.isl.org/projects/project.php?lang=de&proj_num=6659&proj_sub_num=1
- Identity Based Tracking and Web-Services for SMEs (TraSer)
Projektbeschreibung
Im TraSer Projekt wird die elektronische Identität von Produkten mit Identity Specific Tracking und entsprechenden Web Services verlinkt. Als Ziel soll die TraSer Open Source Community entstehen. In zwei Pilotprojekten werden Lösungen für die Verknüpfung von RFID-Readern und Product Data Repositories mit KMU spezifischen Monitoring- und Kontrollanwendungen entwickelt.
Forschungsprojektträger
Magyar Tudomanyos Akademia (Projektkoordinator), Suomen Posti, Innotec Magyar, Teknillinen Korkeakoulu, Wittmann & Partner Computer Systems, Rijksuniversiteit Groningen, Netherlands Organisation for Applied Scientific Research-TNO
Homepage
http://www.traser-project.eu
- IntelliBau
Projektbeschreibung
Ziel des Teilprojektes IntelliBau 1 ist es, für jede einzelne Lebenszyklusphase, wie Bauwerksplanung, Bauwerksherstellung, Betreiben und Unterhalten sowie Umnutzung, Modernisierung und Sanierung bis hin zum Abbruch den erwarteten Nutzen auszuarbeiten und zu formulieren. Weiterhin sollen Randbedingungen für den Einsatz dieser Technologie in Bauteilen sowie Anforderungen an die Hard- und Software festgelegt werden. Die Grundlage für eine ganzheitliche Anwendung im Bauwesen und speziell an baulichen Anlagen, wie der Einsatz der RFID-Technologie bei Stahlbeton, konnte durch IntelliBau 1 gelegt werden.
Forschungsprojektträger
Institut für Baubetriebswesen Technische Universität Dresden
Homepage
http://www.rfidimbau.de/pages/tu-dresden.php
- IntelliBau 2
Projektbeschreibung
Durch den Einbau der RFID-Transponder in Bauteile (z. B. Fertigteile, Stahlbetonwände, Mauerwerkswände) entsteht ein „Intelligentes Bauteil“. Dieses soll für die dezentrale Vorhaltung von Daten über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes genutzt werden, was einen wichtigen Beitrag zur digitalen Gebäudeakte und somit zum Integrierten Gebäudemodell darstellt. Diese Grundlagen werden in diesem Forschungsvorhaben RFID-INTELLIBAU 2 an verschiedenen Pilotprojekten in der Vorfertigung und der Baustellenfertigung evaluiert.
Forschungsprojektträger
Institut für Baubetriebswesen Technische Universität Dresden
Homepage
http://www.rfidimbau.de/pages/tu-dresden.php
- Intelligent Integration of Supply Chain Processes and Consumer Services based on Unique Product Identification in a Networked Business Environment (SMART)
Projektbeschreibung
Das SMART Projekt zielt auf die Unterstützung von intelligentem Business Networking und Consumer Services basierend auf effektiven und effizientem Informationszugriff und Zusammenarbeit zwischen den Lieferkettenpartnern. Die Produkte werden automatisch durch die Nutzung von RFID Technologie identifiziert. Das Projekt basiert auf Distributed-Software-Architecture und innovativen elektronischen Dienstleistungen. Spezifische Prozesse, welche angegangen werden, beinhalten Prozesse von kollaborativer Planung, Product Tracking and Tracibility, Reverse Logistics, Promotions Management und Customer-In-store Support.
Forschungsprojektträger
Intrasoft International SA (Projektkoordinator), Cyberce Integrated Electronic Commerce Solutions, Trinity College-Dublin, Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung (WHU), Adelfoi Veropouloi, C.A. Papaellinas Emporiki Public, Rilken, Superquinn, University of Cambridge - Auto-ID Lab, Athens University of Economics and Business- Research Center
Homepage
http://www.smart-rfid.eu/
- Intellligent distributed process utilisation and blazing environment key- (Indisputable Key)
Projektbeschreibung
Das Projekt Indisputable Key zielt darauf, die Technologie, Methodik und das Wissen zu erweitern, um eine signifikante Steigerung der Auslastung von Produktionsressourcen in der Produktionskette der Forstwirtschaft zu erreichen und die Umweltbelastung zu verringern. Das System wird auf Individual Associated Data (IAD) Konzepten basieren. Die Kommunikation zwischen den Systemen benötigt hochentwickelte Informationstechnologiegeräte, wie die für die Industrie adaptierten Mobiltelefone und RFID-Transponder.
Forschungsprojektträger
Ciris ingenierie, FCBA, Ducerf, Pierre Mauchamp, Smurfit Kappa Rol Pin, Skog-data as, Scanpole, Norsk Institutt for skog og landskap, Norsk Treteknisk Institutt, ESAS, IVL, Royal Institute of Technology in Stockholm, Norsjöfönster, Setra, Forestry Research Institute of Sweden, ROTTNE, SP, Sveaskog, TietoEnator, Technical Research Centre of Finland, Tampere University of Technology, Raunio Sawmill, Lappeenranta University, Idesco, Confidex, Hekotek, Oskando, Tallinn University of Technology
Homepage
http://www.indisputablekey.com
- Internet der Dinge
Projektbeschreibung
Der Forschunsgbereich beschäftigt sich mit wandelbaren Echtzeit-Logistiksystemen auf Basis Intelligenter Agenten.
Forschungsprojektträger
Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen (FLW) der TU Dortmund
Homepage
http://www.flw.mb.tu-dortmund.de/
- Internet der Dinge
Projektbeschreibung
Hauptziel des Projektes ist die Erstellung eines Konzeptes für die Gestaltung und das Zusammenspiel autonom agierender Materialflussmodule und Behälter mit dem Ziel, die Steuerungs- und Systemarchitektur von Logistiksystemen an die Funktionsweise des Internets anzulehnen.
Forschungsprojektträger
Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) Technische Universität München Projektpartner: Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, J.Schmalz GmbH Förder- und Handhabungstechnik, Lanfer Systemhaus GmbH, PSI AG, Siemens AG CT, Stöcklin Logistik GmbH, Swisslog Deutschland GmbH, Viastore Systems GmbH
Homepage
http://www.fml.mw.tum.de/fml/index.php?Set_ID=286
- Internet der Dinge und Enterprise Environments
Projektbeschreibung
Ziel ist es, a.) Architekturen und Technologien für ein Internet der Dinge, b.) Future Internet-basierte Enterprise Systems c) eine Internationale Zusammenarbeit und Koordinierung zu entwickeln.
Forschungsprojektträger
Homepage
http://ec.europa.eu/information_society/policy/rfid/documents/info022009obj13.pdf
- Internet-Entwicklung und Sicherheit
Stärkung der KMU Wettbewerbsvorteile durch
RFID implementationrdination
Projektbeschreibung
Ziel des Pilotprojekts ist es die Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) zu stärken. - Thema 7: Internet-Entwicklung und Sicherheit (einschließlich RFID); - Ziel 7.2: Stärkung der KMU
Forschungsprojektträger
Homepage
http://ec.europa.eu/information_society/policy/rfid/documents/info022009cip.pdf
- InWeMo - Integriertes Wertschöpfungsmodell mit RFID in der Bau- und Immobilienwirtschaft mit Fokus Material- und Personallogistik (Teilprojekt innerhalb der ARGE RFIDimBau)
Projektbeschreibung
Das Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft der Bergischen Universität Wuppertal untersucht im Rahmen von drei unterschiedlichen Forschungsprojekten die Einsatzpotenziale von RFID über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks, von der Baustoffproduktion über die Bauwerkserstellung und Nutzungsphase bis hin zum Abriss einer Immobilie. Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Arbeitssicherheit, Material- und Personallogistik sowie der Bauprozessdatenerfassung. Mit Hilfe von RFID soll langfristig der Informationsfluss in der Bau- und Immobilienwirtschaft verbessert werden. Das Teilprojekt InWeMobeschäftigt sich mit einem integrierten Wertschöpfungsmodell mit RFID in der Bau- und Immobilienwirtschaft mit dem Fokus auf Material- und Personallogistik
Forschungsprojektträger
Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft Bergische Universität Wuppertal
Homepage
http://www.rfidimbau.de/pages/rfid-im-bau/forschungspartner.php
- Keeloq - Physikalische Kryptoanalyse
Projektbeschreibung
Der KeeLoq Verschlüsselungsalgorithmus ist in sicherheitsrelevanten Anwendungen weit verbreitet, z.B. in Form von passiven Radio Frequency Identification (RFID), Transpondern für Wegfahrsperren in Automobilen, in verschiedenen Zutritt Kontroll Systemen und Remote Keyless Entry (RKE) Systemen wie Beispielsweise Autotür- oder Garagentüröffnern. Wir präsentieren die erste erfolgreiche DPA (Differential Power Analysis) Attacke auf zahlreiche, kommerziell verfügbare Produkte, die KeeLoq einsetzen.
Forschungsprojektträger
Lehrstuhl für Embedded Security an der Ruhr-Universität Bochum
Homepage
http://www.crypto.rub.de/keeloq/index.html
- Kennzahlen und Bauqualität
Projektbeschreibung
Das Teilprojekt Kennzahlen und Bauqualität beschäftigt sich mit der RFID-Technologien im Bauwesen mit einem Fokus auf die Bauphysik. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Kennzahlen von Funktionalen Einheiten und Raummodellen. Das Projekt deckt weiterhin auch Schnittstellen zu wichtigen und in Folgeprojekten noch weiter zu integrierenden Nachbargebieten wie Baulogistik, Gebäude-Lebenszyklusanalysen“ ab. Die Verknüpfung der Kennzahlen von Baustoffen/ Baumaterialien zu Kennzahlen und Aussagen auf den weiteren, nächsthöheren Produktebenen (Bauteile, eingebaute Bauteile zu Bausystemen sowie ""Funktionale Einheiten"" wie Räume und Gebäude) ist an konkreten Beispielen für die Anwendung der RFID-Systeme zu untersuchen: als Demonstratoren werden typische Bauteile und Gewerke ausgewählt. Bei diesen ist einerseits das Zusammenführen von Einzeldaten für den Fachplaner und Nutzer zu wesentlichen, neuen Funktionalitäten und Mehrwerten zu beschreiben sowie andererseits die anzuwendende Transponder- und Lesetechnik für bautypische Anforderungen hinsichtlich Lebensdauer, Randbedingungen sowie der Informationsfluß aufzuzeigen.
Forschungsprojektträger
Fraunhofer-Institut für Bauphysik
Homepage
http://www.rfidimbau.de/pages/fraunhofer/rfid-kennzahlen/forschungsziel.php
- KMU-innovativ
Projektbeschreibung
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus verschiedenen Hochtechnologiebereichen. Ziel der Fördermaßnahme ist es, das Innovationspotential kleiner und mittlerer Unternehmen im Bereich Spitzenforschung zu stärken und die Forschungsförderung auf der Grundlage des Rahmenprogramms Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft (WING) insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Die Forschungsfelder sind: Biotechnologie, Nanotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologien, Produktionstechnologie, Technologien für Ressourcen und Energieeffizienz.
Forschungsprojektträger
Lotsendienst KMU-innovativ (Ansprechpartner)
Homepage
http://www.kmu-innovativ.de
- Kollaboration und RFID (KO-RFID)
Projektbeschreibung
Das Ko-RFID Projekt beschäftigt sich mit Technologien und Modellen, die einen Einsatz in mit RFID ausgerüsteten Wertschöpfungsketten erlauben. Auf dieser Basis sollen allgegenwärtige Rechensysteme kollaborative Industrieprozesse ermöglichen. Erprobt wird der Einsatz RFID-basierter Logistiksysteme in der Textil-, Automobil- und Küchenherstellerbranche, um Standards, Schnittstellen, Applikationen und neue Konzepte des vertrauensbasierten ökonomischen Handelns zu erarbeiten.
Forschungsprojektträger
Humboldt Universität zu Berlin (Projektkoordinator), SAP, Daimler, Gerry Weber, Otto-Von-Guericke-Universität Magdeburg, Technische Universität Berlin, Wellmann
Homepage
http://www.ko-rfid.hu-berlin.de
- Micro-Nano Integrated Platform for Transverse Ambient Intelligence Applications (MINAmI)
Projektbeschreibung
Das MINAmI Projekt verfolgt das Ziel, Ambient Intelligence Applications (AmI), welche persönliche mobile Geräte als Schnittstelle benutzen, zu entwickeln. MINAmI entwickelt Werkzeuge, Methologien und offene Platformen und implementiert diese fortgeschrittenen Technologien in Geräten und Systemen.
Forschungsprojektträger
STMicroelectronics SA (Projektkoordinator), AARDEX International, Hager Security, Alma Consulting Group, Centre Suisse d'Electronique et de Microtechnique, Frauenhofer-Institut für Siliziumtechnologie, Nokia, Oticon, Telefonica, VTT Technical Research Center of Finland u.a.
Homepage
http://www.fp6-minami.org/
- Nanotechnologie (Fachprogramm)
Projektbeschreibung
Das Projekt fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die auf den anwendungsorientierten Einsatz und die Generierung von nanotechnologischen Innovationen abzielen, wie z.B. neue Nanowerkzeuge und Strukturierungsmethoden, nanobiotechnologische und nanomedizinische Verfahren, nanofunktionale Schichtsysteme und Strukturen. Ziel ist es, die Anwendungspotenziale der Nanotechnologie für die am Standort Deutschland wichtigen Industriebranchen zu erschließen, um durch Leitinnovationen entlang der Wertschöpfungsketten mit großem volkswirtschaftlichem Potenzial eine besondere Hebelwirkung für Wachstum und Beschäftigung zu erzielen. Die Innovationsinitiative „Nanotechnologie erobert Märkte“ zielt darauf ab, die in den einzelnen Fachgebieten geförderten Aspekte der Nanotechnologie zu einer nationalen Gesamtstrategie zu bündeln.
Forschungsprojektträger
VDI Technologiezentrum
Homepage
http://www.techportal.de/de/23/2/research,public,research_public_index,0/
- openID-center
Projektbeschreibung
Das openID-center am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, an dem sich unter anderem Siemens beteiligt, wurde im Jahr 2004 eröffnet. Es soll als Entwicklungs- und Testumgebung für den herstellerneutralen Einsatz von RFID-Technologie in logistische Anwendungen zur Verfügung stehen. Innerhalb des openID-center wird einer Gemeinschaft von Logistik- und IT-Firmen die Möglichkeit gegeben, in Kooperation mit der Wissenschaft und Forschung an aktuellen Herausforderungen und Standards zu arbeiten. Nach Abschluss des Projektes steht im Hause des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik ein voll funktionierendes, erweiterungsfähiges Experimentierfeld zur Verfügung. Durch Abbildung einer vollständigen Logistikkette für (Mehrweg-) Transportverpackungen mit Transpondern werden alle Stufen der Lieferkette von der Ladungsbildung über Wareneingang bis hin zur Kommissionierung praktisch demonstriert. Ergänzend zur technologischen Entwicklung und Umsetzung erfolgt die Bewertung nach wirtschaftlichen Kriterien und Leistungskennzahlen. Die so geschaffene Vergleichbarkeit zu "herkömmlichen" Systemen dient als Entscheidungshilfe für interessierte Unternehmen.
Forschungsprojektträger
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) (Projektkoordinator), SAP, Siemens, Metro Group, IBM, Sun Microsystems, Microsoft u.a.
Homepage
- P2P4Ubicomp
Projektbeschreibung
Das Projekt P2P4Ubicomp beschäftigt sich mit der Einbindung von Ubicomp-Netzwerken, bestehend aus Miniatursensorsystemen, in größere Kommunikationsinfrastrukturen, zum Beispiel von Telekommunikationsanbietern. Mit Hilfe von Peer-to-Peer (P2P)-Netzwerken werden lose gekoppelte Dienste der Ubicomp-Netzwerke in Weitverkehrsnetzen angeboten und zu neuen Diensten kombiniert. Untersuchte Anwendungsbereiche sind Home-Networks sowie mobile und verteilte Health-Care-Applikationen. P2P4Ubicomp ist eine Industrie kooperation mit dem japanischen Telekommunikationsanbieter KDDI.
Forschungsprojektträger
TU Braunschweig, Institute of Operating Systems and Computer Networks, KDDI (Japan)
Homepage
http://www.ibr.cs.tu-bs.de/dus/projects.html
- Papierlose Produktion und Logistik
Verknüpfung der Zukunftstechnologien Augmented Reality und Radio Frequenz Identifikation
Projektbeschreibung
Ziel des Projekts ist die Erarbeitung und Nutzbarmachung von Konzepten zur papierlosen Datenbereitstellung in Produktions- und Logistikprozessen. Hierzu soll die RFID-Technologie mit der Augmented Reality (AR), einer Technik zur Überlagerung der realen Welt mit virtuellen Objekten, kombiniert werden. Das vorgestellte System ermöglicht dem Werker im Produktions- und Logistikprozess, die auf RFID-Datenträgern gespeicherten Informationen direkt und dezentral abzurufen, ohne dabei spezielle Terminals aufsuchen und bedienen zu müssen. Anhand dieses Demonstrators wird in Versuchsreihen getestet, ob sich die Zeiteinsparungen und die Erhöhung der Qualität einstellen.
Forschungsprojektträger
Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) Technische Universität München Projektpartner: CIM GmbH, deister elektronic GmbH, Hans Huber AG Maschinen- und Anlagenbau, HEITEC AG Erlangen, Herr Dipl.-Ing. Klaus Heptner (VDI), Auto Kalb GmbH, Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin & Augmented Reality der TU München, Lehrstuhl für Sozial- und Organisationspsychologie der Universität Regensburg, metaio.Augmented Solutions GmbH, Miebach Logistik GmbH, Schreiner LogiData GmbH & Co. KG
Homepage
http://www.fml.mw.tum.de/fml/index.php?Set_ID=390
- PIER (Bremisches Pilotprojekt zum Einsatz von RFIDs im Containertransport)
Projektbeschreibung
Ziel dieses Projektes ist der pilothafte Einsatz von Transponder-Technologie (RFID) im Containerterminal. Dabei sollen Container mit zwei Arten von Transpondern ausgerüstet werden. Zum Einsatz kommen elektronische Siegel (eSeals) und sog. License Tags, welche die Container identifizieren. Im Terminal werden an neuralgischen Punkten wie der Containerbrücke und dem LKW-Gate RFID Lesegeräte installiert, welche die auf den Transpondern gespeicherten Informationen drahtlos auslesen. Ferner soll die Integration der ausgelesenen Informationen in die Geschäftsprozesse des Terminals realisiert und erprobt werden. Partner des durch das ISL koordinierten Projektes sind North Sea Terminal Bremerhaven (NTB), Eurogate Technical Services, T-Systems und die dbh Logistics IT AG. Das Projekt wird durch die BIS Bremerhaven aus Mitteln des Landes Bremen und die Deutsche Telekom gefördert.
Forschungsprojektträger
Homepage
http://www.isl.org/projects/project.php?lang=de&proj_num=3282&proj_sub_num=1
- ProFIT – Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien
Projektbeschreibung
Das Land Berlin fördert Vorhaben der industriellen Forschung, der experimentellen Entwicklung und in begründeten Einzelfällen der Grundlagenforschung in Schwerpunkt- und Schlüsseltechnologiefeldern der Berliner Wirtschaft. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Berlin.
Forschungsprojektträger
Investitionsbank Berlin (IBB) (Projektkoordinator)
Homepage
http://www.ibb.de/desktopdefault.aspx/tabid-5/desktopdefault.aspx/tabid-228/
- Projekt LogNetAssist
Projektbeschreibung
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des Wettbewerbs „NextGenerationMedia – vernetzte intelligente Systeme“ die Entwicklung des Intelligenten Logistischen Assistenzsystems „LogNetAssist“ mit über 3,0 Mio. Euro.
Forschungsprojektträger
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, Daimer AG Truck Group, ebp-consulting GmbH, PSI AG
Homepage
http://www.lognetassist.de/index.php?id=3
- Projekt TagDrive – Transpondergestütztes Fahrzeugleitsystem
Projektbeschreibung
Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Fahrzeugleitsystems mit kombinierter Spurführung und Navigation. Das Leitsystem ist durch ein in das Fahrzeug integriertes Sende- und Empfangsgerät zum Lesen und Beschreiben von Transpondern gekennzeichnet. Die zugehörigen Transponder werden in der Mitte einer Spur auf der Fahrbahnoberfläche befestigt. Das Fahrzeug ist in der Lage, die Transponder zu orten und zeitgleich die in ihnen gespeicherten Informationen zur Navigation zu lesen oder auch Daten in ihnen zu speichern. Dabei wird erstmalig für ein solches System die standardisierte RFID-Frequenz für Hochfrequenz-Transponder von 13,56 MHz eingesetzt.
Forschungsprojektträger
Institut für Forschungs und Automatisierungstechnik (ITA) Leipniz Universität Hannover
Homepage
http://www.ita.uni-hannover.de/de/forschung/automatisierung.html
- Rahmenkonzept Forschung für die Produktion von morgen
Projektbeschreibung
Gefördert werden Forschungsvorhaben, die geeignet sind, innovative Produktionsstrategien zu entwickeln, insbesondere für mittelständische Unternehmen. Ziele sind: Schnellere Anpassung der Produktion an Marktveränderungen; beschleunigte Integration neuer Technologien und Dienstleistungen; bessere Umweltverträglichkeit der Produktion Schwerpunkte sind: Innovative Fertigungstechnologien; flexibel konfigurierbare Maschinen und Produktionssysteme; Orientierung der Prozessgestaltung an Grenzwerten wie kein Abfall, kein Wärmeverlust, keine Liegezeit, keine Fehler
Forschungsprojektträger
Forschungszentrum Karlsruhe, Bereich Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT)(Projektträger)
Homepage
http://www.foerderinfo.bmbf.de/de/318.php
- RFID als Enabler für kostengünstige Logistikprozesse im Pharmawertschöpfungssystem
Projektbeschreibung
Ziel des Projektes RadioPharm ist eine technologische, organisationsbezogene und betriebswirtschaftliche Bewertung von Kosten, Nutzen und Risiken eines RFID-gestützten Informationssystems zur effektiven Rückverfolgung von gehandelten Pharmaprodukten auf Basis eines elektronischen Herkunftsnachweises. Im Hinblick auf eine Ausweitung der Dokumentationspflichten wird dabei die Wertschöpfungskette vom Pharmahersteller über den Pharmagroßhandel bis hin zu Apotheken betrachtet.
Forschungsprojektträger
IPRI International Performance Research Institute gemeinnützige GmbH
Homepage
http://ipri-institute.com/
- RFID in der Logistik - Werkzeuge zur Identifikation und Nutzung von RFID Potenzialen
Projektbeschreibung
Ziel des Projektes ist die Schaffung eines Projektierungswerkzeuges zur Identifikation und Nutzung von RFID-Potenzialen. Auf Basis der gebildeten Prozessbausteine entsteht eine internetbasierte Planungsmethodik, in der der Benutzer einen unternehmensspezifischen Prozess mit den für die RFID wichtigen Fragestellungen abbilden kann und so bei der Planung von RFID-Prozessen in seinem Unternehmen unterstützt wird.
Forschungsprojektträger
Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) Technische Universität München Projektpartner: Cherry GmbH, CIM GmbH, ESG Elektroniksystem- und Logistik- GmbH, Gebhardt Transport- und Lagersysteme, Indyon GmbH, Jungheinrich AG, Keller & Kalmbach GmbH, LISA Dräxlmaier GmbH, Logistikberatung Lechner, Prologis Automatisierung und Identifikation GmbH
Homepage
http://www.fml.mw.tum.de/fml/index.php?Set_ID=116
- RFID in Europe
Projektbeschreibung
Ziel der EU-Initiative ist es, ein europäisches Netzwerk auf höchstem Qualitätslevel zu schaffen, um in den Bereichen Entwicklung und Einführung der Technologie die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsstaaten zu fördern und die Führungsrolle Europas im RFID-Thema zu festigen.
Forschungsprojektträger
ERCIM (France), GS1 (Europe), FHG IML (Germany), FILRFID/CNRFID (France), ETSI (Europe), IF RFID (Germany), IBERLOG (Portugal), AIM (UK), AIDC (UK), RFID PLATFORM (Netherlands), AUEB (Greece), RFIDSEC (Denmark), ISMB (Italy), UNIMAN (UK), ARDACO (Slovakia), ITT (Ireland), ROBOTIKER (Spain), VTT (Finland), RAND Europe (UK), EDRi (Austria), SINTEF (Norway), RFID NORDIC (Sweden), UEAPME (Europe), BIBA (Germany), INTERNET (Czech Republic)
Homepage
http://www.race-networkrfid.eu/
- RFID in logistischen Prozessen
Projektbeschreibung
Das studentische Projekt RFID in logistischen Prozessen bietet sowohl für Studenten als auch für Unternehmen der Region die Möglichkeit, sich erforderliches RFID-Wissen auf verschiedenen Wegen anzueignen. - Demonstration der Funktionsweise verschiedener RFID-Lesegeräte und Bauformen von Transpondern in Verbindung mit der PC-Technik - Entwicklung von Szenarien zur Simulation und Demonstration des Einsatzes der RFID-Technologie in logistischen Prozessen - Aufbau eines Internetportals zur Darstellung von Aufgaben, Zielen und Ergebnissen des RFID-Projektes - Entwicklung eines Online-Kurses zum Thema RFID für den Einsatz in der Aus- und Weiterbildung an der Hochschule Anhalt (FH) - Konzipierung eines mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware abgebildeten Modellunternehmens zur Darstellung von Informationsflüssen in logistischen Prozessen unter Nutzung der RFID-Technologie - Bearbeitung von praktischen Problemstellungen des RFID-Einsatzes im Rahmen von Studentenpraktika, der Anfertigung von Bachelor- und Masterarbeiten sowie von Forschungsprojekten mit mittelständischen Unternehmen.
Forschungsprojektträger
emw Fachbereich 6 Fachbereich Elektronik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen Hochschule Anhalt (FH)
Homepage
http://www.emw.hs-anhalt.de/www2/forschung/rfid-projekt.html
- RFID Sensor: Energie-Hygiene-Sicherheit
Projektbeschreibung
Das Teilprojekt RFID Sensor: Energie-Hygiene-Sicherheit ist einen Schritt weiter als das Projekt Kennzahlen und Bauqualität. Bei diesem wird nicht nur das zu bauende Objekt, sonder auch das fertig gebaute Objekt in den Mittelpunkt gerückt. RFID wird hier als Schlüsseltechnologie für transparentere Bauwerkserstellung und nachhaltigen Gebäudebetrieb genutzt.
Forschungsprojektträger
Fraunhofer-Institut für Bauphysik
Homepage
http://www.rfidimbau.de/pages/fraunhofer/rfid-kennzahlen/forschungsziel.php
- RFID-Baulogistikleitstand: RFID-unterstütztes Steuerungs- und Dokumentationssystem für die erweiterte Baulogistik am Beispiel „RFID-Baulogistikleitstand“ für die Baustelle (Teilprojekt innerhalb der ARGE RFIDimBau)
Projektbeschreibung
Das Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft der Bergischen Universität Wuppertal untersucht im Rahmen von drei unterschiedlichen Forschungsprojekten die Einsatzpotenziale von RFID über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks, von der Baustoffproduktion über die Bauwerkserstellung und Nutzungsphase bis hin zum Abriss einer Immobilie. Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Arbeitssicherheit, Material- und Personallogistik sowie der Bauprozessdatenerfassung. Mit Hilfe von RFID soll langfristig der Informationsfluss in der Bau- und Immobilienwirtschaft verbessert werden. Das Teilprojekt RFID-Baulogistikleitstand betrachtet die RFID-unterstützten Steuerungs- und Dokumentationssysteme für die erweiterte Baulogistik am Beispiel „Baulogistikleitstand“ für die Baustelle
Forschungsprojektträger
Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft Bergische Universität Wuppertal
Homepage
http://www.rfidimbau.de/pages/rfid-im-bau/forschungspartner.php
- RFID-Einsatz in der Baubranche
Projektbeschreibung
Ziel des Forschungsprojekts ist die aufwandsarme, zeitnahe Identifikation von Betriebsmitteln mit Hilfe eines RFID-Systems, um eine deutlich verbesserte Kontrolle der Teile zu ermöglichen. Im Rahmen des Forschungsprojekts wird die Möglichkeit untersucht, verschiedene, einsatzindividuelle Betriebsmittel durch den Einsatz von RFID eindeutig zu identifizieren. Ein weiteres Ziel des Projekts ist das Aufzeigen der Integration von RFID in die verschiedenen Betriebsmittel in Abhängigkeit von deren Eigenschaften. Vor diesem Hintergrund gilt es, die Betriebsmittel nach geeigneten Kriterien zu klassifizieren. In Form von Leitfäden werden zum anderen Abhängigkeiten zwischen Transpondern, Einsatzszenarien und Betriebsmitteln aufgezeigt. Des Weiteren soll der Anwender Hilfestellungen beim Aufbau der Architektur eines RFID-Systems sowie der zu Grunde liegenden Daten- und Kommunikationsstruktur erhalten. Ein Forschungsschwerpunkt befasst sich auch mit der Konzeption von für die Bauindustrie geeigneten Identifikationspunktkonzepten.
Forschungsprojektträger
Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) Technische Universität München Projektpartner: BAUER Maschinen GmbH, Eberth Bau GmbH & Co. KG, Hilti Deutschland GmbH, Klebl Baulogistik GmbH, Leonhard Weiss GmbH & Co. KG, Lindner AG, Max Templer GmbH, Walthelm GmbH, Silverstroke AG, Deister electronic GmbH, Schreiner Logi Data GmbH, Photovoltaik Agentur Augsburg, Schott Solar GmbH, Kompetenzzentrum Bau Neumarkt, Verband der Baumaschineningenieure und -meister e.V.
Homepage
http://www.fml.mw.tum.de/fml/index.php?Set_ID=261
- RFID-Studie 2007: Risiken und Schutz für Chips & Co
Projektbeschreibung
Anhand von mittelfristig zu erwartenden RFID-Anwendungen verschiedener Kernbranchen der deutschen Wirtschaft analysierte die Studie die Anforderungen an die technologieintegrierte Datensicherheit von RFID-Systemen und thematisierte gleichzeitig offene technologische Fragestellungen. Mit Hilfe der Studie wurden also typische Anwendungsbeispiele für die Bereiche Automotive, Handel und Pharmabranche entwickelt. Da die technische Einbindung der RFID-Technologie stark von Branche und Einsatzgebiet abhängt, zeigen sich manche realen Sicherheitsbedrohungen erst im Zusammenhang mit konkreten Anwendungsszenarien. Anhand der Szenarien Unternehmensübergreifende Werkstückidentifikation und Supply Chain (Produktion), Auszeichnung von Konsumgütern (Handel), und Fälschungssicherheit von Medikamenten definiert die Studie Sicherheitsanforderungen und leitet konkrete Sicherheitsmaßnahmen ab. Hierbei wurden systematisch die relevanten Sicherheitsrisiken ermittelt und Maßnahmen genannt, mit denen eine sichere Anwendung von RFID-Systemen gewährleistet werden kann.
Forschungsprojektträger
Fachgebiet Mikroelektronische Systeme (MES) der Technische Universität Darmstadt und Technologie-Zentrum Informatik (TZI) der Universität Bremen und Fraunhofer-Institut SIT
Homepage
http://www.bmbf.de/de/10450.php
- Service oriented programmable smart environments for older Europeans (SOPRANO)
Projektbeschreibung
Innerhalb des SOPRANO Projekts werden neue kontextbewusste intelligente Dienstleistungen für ältere Personen entworfen und entwickelt. Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz sind die obersten Prioritäten. SOPRANO erweitert heutige EandAR Methoden und ändert somit den RTD Prozeß. Die Forschung wird voraussichtlich das allgemeine Wissen über Semantic IT, RFID Location, Remote Diagnostics sowie Radar and Integration Architecture verbessern.
Forschungsprojektträger
EXODUS S.A. (Coordinator), Tunstall Telecom Ltd, SingularLogic Software Anonymos Etairia Mechanografikon Efarmogon, CAS Software AG, empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung mbH, PROSYST SOFTWARE GMBH, Dialoc ID Technology BV, Smart Homes - Dutch Expertise Centre for Smart Technology and Smart Living, FUNDACIÓN ROBOTIKER, INSTITUTE OF COMMUNICATION AND COMPUTER SYSTEMS, NETHERLANDS ORGANISATION FOR APPLIED SCIENTIFIC RESEARCH - TNO, Institute for Language and Speech Processing, Forschungszentrum Informatik an der Universität Karlsruhe, University Stuttgart, Institute for Human Factors and Technology Management, CENTRO DE TECNOLOGÍAS DE INTERACCIÓN VISUAL Y COMUNICACIONES VICOMTECH, Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V., UNIVERSITY OF LJUBLJANA, FACULTY OF SOCIAL SCIENCES, Fundación Instituto Gerontológico Matia - INGEMA, University of Liverpool, Stichting Verzorging & Verpleging Eindhoven – De Archipel, FASS - Andalusian Social Services Foundation, Work Research Centre Ltd., London Borough of Newham, West Lothian Council, Simon Fraser University
Homepage
http://www.soprano-ip.org
- Service-orientieres RFID-Framework zum Einsatz in sächsischen kleinen und mittleren Unternehmen
Projektbeschreibung
Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Frameworks (Baukastensystems) zur Erleichterung der Kopplung einer RFID-Plattform mit der IT-Infrastruktur der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Dies beinhaltet den Aufbau einer service-orientierten Architektur für das Framework sowie die Erstellung von Services, die die Integration der RFID-Technologie unterstützen sollen und somit eine Nutzung in den Geschäftsanwendungen ermöglicht. Des Weiteren ist die Entwicklung von service-basierten Schnittstellen zur Kopplung von RFID-Plattformen an das RFID- Framework sowie zur Kopplung des Frameworks an die IT-Infrastruktur der KMU von belang.
Forschungsprojektträger
Institut für Wirtschaftsinformatik Wissenschaftliche Fakultät Universität Leipzig
Homepage
http://www.iwi.uni-leipzig.de/forschung
- SFB 637
Projektbeschreibung
Die dynamische und strukturelle Komplexität logistischer Netzwerke verhindert zunehmend die Bereitstellung aller entscheidungsrelevanten Informationen für eine zentrale Planungs- und Steuerungsinstanz und erfordert deshalb adaptive logistische Prozesse mit der Fähigkeit zur Selbststeuerung. Mit Selbststeuerung wird hierbei die dezentrale Koordination autonomer logistischer Objekte in einer heterarchischen Organisationsstruktur bezeichnet. Die Autonomie der logistischen Objekte wie Stückgüter, Ladungsträger und Transportsysteme wird dabei durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien wie z.B. die Radio Frequency Identification (RFID) und drahtlose Kommunikationsnetze ermöglicht. Diese und andere IuK-Technologien ermöglichen und erfordern neue Steuerungsstrategien und autonome, dezentrale Steuerungssysteme für logistische Prozesse. Dabei stehen Aspekte wie Flexibilität, Adaptivität und Reaktivität auf sich dynamisch verändernde äußere Einflüsse unter Beibehaltung der globalen Ziele im Vordergrund.
Forschungsprojektträger
Universität Bremen, Sonderforschungsbereich 637, Selbststeuerung logistischer Prozesse - Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen Anderson School of Management, University of California (UCLA), Los Angeles, USA; Center for Food Distribution and Retailing, University of Florida, Gainesville, USA; Center of Excellence in Wireless and Information Technology (CEWIT), Stony Brook University, New York City, USA; Centre of Research for Transportation (CRT), University of Montreal, Canada; Department of Mathematics, Arizona State University, Tempe, USA; Department of Mechanical Engineering, University of Wisconsin-Madison, USA; Department of Operations Management, Copenhagen Business School (CBS), Denmark; Henley Management College, Henley-on-Thames, England; Research Center for Logistics Information Technology (LIT), Busan, South Korea
Homepage
http://www.sfb637.uni-bremen.de/forschungsprogramm.html
- Sonderforschungsbereich 559 - Modellierung großer Netze in der Logistik
Projektbeschreibung
Die Forschungsaufgabe ist es, die Ablauf-, Struktur-, Entscheidungs- und Datenkomplexität in großen Netzen der Logistik vereinfacht und anschaulich darzustellen und dadurch handhabbar zu machen. Insgesamt werden 3 Teilprojekte durch das FLW bearbeitet.
Forschungsprojektträger
Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen (FLW) der TU Dortmund
Homepage
http://www.flw.mb.tu-dortmund.de/
- Store Logistics and Payment with NFC (StoLPaN)
Projektbeschreibung
Das StoLPaN Projekt beabsichtigt NFC- (Near Field Communication) befähigte Mobiltelefone in multifunktionale Terminals mit bi-direktionaler Interaktion zwischen dem NFC Chip und den Wireless Communication Channels umzuwandeln. Smart Tag Technology wird benutzt, damit die EPC Tags von NFC- befähigten Geräten erfasst werden. Abgesehen von der technischen Forschung wird das Projekt Untersuchungen mit Bezug zu Sicherheitsaspekten und Privatsphären- und Konsumentenschutzthemen beinhalten, welche relevant sind bei der Nutzung von RFID-NFC und Store Operation.
Forschungsprojektträger
Motorola, NXP, Safepay, Hyperion Systems, Consortio Triveneto, Audio-ID Labs St. Gallen, T-Systems, Deloitte, Fornax, NIK, Bull, Banca Populare di Vicenca, Libri, Baker&McKenzie, SUN, Cattid, Ennova, AFF, Sheffield University
Homepage
http://www.stolpan.eu
- Superimposing RF Transmission
Projektbeschreibung
Überlagerung-Codes können verwendet werden für eine Vielzahl von Anwendungen in der Sensor-Netzwerk-Kommunikation. Eine der ersten Anwendungen war präzise Zeitsynchronisation von Sensorknoten und Channel Access Verhandlungen in AwareCon. Weitere Fortschritte sind Anwendungen mit überlagerten Codes für ultra-schnelle Ultra Energiesparmodus Übermittlung von Informationen - bis zu 1000-mal schneller als mit traditionellen Ansätzen. Dies bildet die Grundlage für neuartige Ultra-minimized HF-Protokolle, zB für neue Arten von RFID-Systemen. Es kann auch verwendet werden, um die Erreichbarkeit in der Sensor-Knoten (Kooperations-Übertragung) oder mit dem Sender die Verarbeitung von Informationen.
Forschungsprojektträger
TU Braunschweig, Institute of Operating Systems and Computer Networks.
Homepage
http://www.ibr.cs.tu-bs.de/dus/projects.html
- The Global RFID Interoperability
Forum for Standards (GRIFS)
Projektbeschreibung
Das Projekt GRIFS ist ein von der Europäischen Kommission initiiertes Projekt mit dem Ziel, die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der RFID-Anwendung zu verbessern und dadurch weltweite Kompatibilität von RFID-Standards zu maximieren. Das GRIFS-Projekt wird ein Forum einrichten, das die Arbeit auf der Grundlage der Projektergebnisse fortführen wird.
Forschungsprojektträger
GS1 (Projektkoordinator) European Telecommunications Standards Institute (ETSI) European Committee for Standardization (CEN)
Homepage
http://www.grifs-project.eu/
- Tracing Food Commodities in Europe (TRACE)
Projektbeschreibung
TRACE verfolgt das Ziel, ein integriertes und verbessertes Rückverfolgbarkeitssystem für Nahrungsmittel erfolgreich zu gestalten.
Forschungsprojektträger
Central Science Laboratory - UK (Projektkoordinator), Agricultural Universität of Athens, Bundesinstitut für Risikobewertung, Institute of Quality Standards and Testing Technology for Agricultural Products-Beijing, LGL Bayern Stabilisotopenlabor, TraceTracker innovation AS, u.v.m.
Homepage
http://www.trace.eu.org
- TRACT (Machbarkeitsstudie für den Transpondereinsatz im Container-Terminal)
Projektbeschreibung
Im Bereich der Identifizierung von Containern und dem ihnen zugeordneten Equipment kann durch den Einsatz von Transpondertechnologie (RFID) ein erhebliches Optimierungspotenzial erschlossen werden. Besonders an den Schnittstellen der Transportkette, also den Umschlagspunkten wie Häfen und Terminals des Kombinierten Ladungsverkehrs (KLV), kommt dieser Identifizierung eine wichtige Rolle zu. Heutige Prozesse werden in der Regel noch manuell durchgeführt. Container-Terminals in Seehäfen stellen einen besonders interessanten Fall dar, da hier viele Verkehrsträger (Seeschiff, Feederschiff, Lkw, Bahn, Binnenschiff) abgefertigt werden. Unter Berücksichtigung aktueller Standardisierungsdiskussionen soll ein Konzept erarbeitet werden, in welcher Weise RFIDs die Prozesse im Container-Terminal unterstützen können.
Forschungsprojektträger
Homepage
http://www.isl.org/projects/project.php?lang=de&proj_num=3278&proj_sub_num=1
- Wettbewerb Anwendung von Technologien in der Wissensgesellschaft – RFID als Beispiel der Verzahnung von Wirtschaftsentwicklung und Wissensgesellschaft
Projektbeschreibung
Thema ist die Förderung der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification = Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen) am Standort Berlin. Für diese Technologie sollen neue Anwendungsgebiete erschlossen und deren Nutzung intensiviert werden. Der wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft soll angeregt und beschleunigt werden.
Forschungsprojektträger
Senatsverwaltung für Wirtschaft Technologie und Frauen Finanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE).
Homepage
http://www.berlin.de/projektzukunft/themen/it-standortstrategie/index.html






