Handel
Textilabteilung
In der Essener Filiale von Galeria Kaufhof erhalten Kunden einen Einblick in die Zukunft des Einkaufens. In der Herrenabteilung geben intelligente Umkleidekabinen und intelligente Spiegel Auskunft über die gewählten Bekleidungsstücke. Das Verkaufspersonal weiß jederzeit, ob gewünschte Artikel vorrätig sind und wo sich diese befinden. Langes Suchen entfällt. Möglich wird der verbesserte Service durch RFID. Im September 2007 hat der Warenhausbetreiber in Essen ein umfangreiches Pilotprojekt gestartet und rund 30.000 Artikel mit Transpondern versehen. Mithilfe der Technologie will die Vertriebsmarke der METRO Group nicht nur die Verfügbarkeit von Waren im Verkaufsraum erhöhen, sondern ein völlig neues Einkaufserlebnis schaffen. Im Rahmen des europäischen Förderprojekts BRIDGE analysieren die beteiligten Partner zudem die Warenbewegungen im Verkaufsraum. Ziel ist es, Sortiment und Präsentation zu optimieren.
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Lagerverwaltung
In Frankreich betreibt der Logistikspezialist DHL fünf Zentralläger für Metro Cash & Carry. Seit Herbst 2008 stattet DHL alle Lieferungen an diese Standorte mit RFID-Transpondern aus – pro Jahr sind das rund 1,3 Millionen Paletten. Dank RFID kann DHL den Warenausgang rationeller und sicherer gestalten. Metro Cash & Carry automatisiert mithilfe der Technologie seine Wareneingangsprozesse und reduziert auf diese Weise Fehler. Ein weiterer Vorteil: Die verbesserte Datenbasis erlaubt beiden Partnern einen genauen Blick auf die eigenen Prozesse, die sich so noch weiter optimieren lassen.
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